An Deutschen Waffen wird die Welt genesen!

In Flammen (III)  17.09.2015

Mit deutschen Waffen starten enge arabische Verbündete der Bundesrepublik eine mörderische Offensive auf die Hauptstadt des Jemen. Saudi-Arabien führt seit knapp einem halben Jahr in dem Land Krieg, um die Huthi-Rebellen aus Sanaa zu vertreiben, die als Parteigänger Irans gelten. Dabei nutzen seine Streitkräfte deutsche Waffen; ihre Verbündeten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Qatar, sind ebenfalls von deutschen Rüstungsfirmen ausgestattet worden. Die Luftstreitkräfte der drei Golfdiktaturen haben zudem gemeinsam mit der Bundeswehr den Luftkrieg trainiert und sich dabei Fähigkeiten angeeignet, die sie jetzt bei ihren Attacken auf Sanaa anwenden können. Dies ist auch deshalb von Bedeutung, weil Beobachter ihrer Kriegführung äußerste Brutalität bescheinigen. Mehr als 5.000 Menschen, mindestens die Hälfte davon Zivilisten, sind bislang ums Leben gekommen, zahllose weitere sind auf der Flucht. Die meisten von ihnen können jedoch das Land nicht verlassen – auch weil Technologie aus Deutschland ihnen an der Grenze den Weg versperrt. Wegen einer Blockade durch Saudi-Arabien kommen nicht genügend Hilfstransporte ins Land; mehr als ein Viertel der Bevölkerung leidet inzwischen akut Hunger. Dessen ungeachtet setzt die Bundesrepublik ihre Waffenlieferungen an die saudische Kriegskoalition fort. (..)
Mit freundlicher Genehmigung von GERMAN-FOREIGN-POLICY.COM
Eigene Anmerkung, dabei hat Saudi-Arabien, der Iran, die Türkei, Pakistan, Mexiko und seit 1981 das damalige Burma, jetzt Myanmar die Lizenz zur Herstellung des G3 Sturmgewehrs von Heckler & Koch!
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Die EU-Politik aus Sicht der Tiere!

12.09.2015

Nachdem sich immer deutlicher Abzeichnet wohin wir uns mit dieser Art von EU-Politik bewegen, die 72 Stundenwoche als Arbeitszeit bzw. es können auch 98 Stunden in der Woche werden, die wir Arbeitnehmer in Zukunft arbeiten müssen, siehe hier: RICHTLINIE 2000, und die Auswirkungen durch TTIP in diesem Zusammenhang, dann kann sich jeder an 2 Fingern abzählen wohin die Reise geht.

Doch nun möchte ich unsere Leser auf ein neues EU-Gesetz hinweisen, denn wie M. Gandhi schon Erkannt hat, wenn es um den Erhalt der Zivilisation geht: “Am Umgang mit ihren Tieren erkennt man den moralischen Wert einer Gesellschaft” und das die Massentierhaltung als Tierquälerei keinerlei moralischen Wert besitzt, wissen wir, aber uns fehlt oft das Geld für Fleisch, das aus artgerechter Haltung in den Kühltheken der Supermärkte angeboten wird. Das kann sich weder der Leiharbeiter, der Aufstocker, der 1 Euro-Jobber oder der Mini, Midi oder der bzw. diejenige leisten, die von einem Mindestlohn leben und die steigende Zahl der Betroffenen, die Aktuell und später dann in Altersarmut leben, Leben müssen durch eine verfehlte Politik und dieser Personenkreis wird auch die sogenannte Mittelschicht erreichen, denn dank TTIP stellt der Meisterbrief eine Diskriminierung gegenüber denjenigen Arbeitnehmern dar, die ohne Brief und Meister sind und jede Berufsausbildung die Sie gemacht haben wird mit TTIP zur Makulatur, kurz gesagt die Armut wird sich Vervielfältigen.

Doch zurück zu unseren Tieren und die neuen marktkonformen Gesetze dazu.

Eines dieser Gesetze besagt, das Tiere die sich in einem Tierheim befinden, also überwiegend Hunde und Katzen, jetzt als „Wildtiere“ bezeichnet und betrachtet werden und etwas weiter gedacht, wäre durch diese Bezeichnung als „Wildtier“ die Vergiftung oder Vergasung der armen Kreaturen um Kosten zu sparen, Tür und Tor geöffnet. Länder und Kommunen, Städte oder Gemeinden die sich bisher mit der finanziellen Unterstützung an ihren Tierheimen und damit für das Überleben als Unterkunft der Tiere, die sich in höchster Not befanden beteiligt haben, wären unter Umständen bereit von der preiswerteren Variante des Vergasen der „Wildtiere“ dann auch Gebrauch zu machen, – und denken Sie jetzt bitte nicht “nur” an die Tierheime in Deutschland. Es geht um jedes Tierheim in ganz Europa und Einsparungen auf Kosten der Tiere und durch eine neue Wortschöpfung entstanden, für Hunde und Katzen die in den Tierheimen leben müssen und dort auf ein neues Frauchen oder Herrchen warten. Denn dann ist auch der Dackel vom Opa ein Wildtier, sollte der Opa oder die Oma mal sterben und der Dackel wird dann als Wildtier in einem Tierheim unter bzw. umkommen! Wenn in einem Tierheim viele Tiere leben die sich nur schlecht oder gar nicht vermitteln lassen, könnte man diese um Kosten zu sparen erst in den extra dazu eingerichteten Konzentrationsraum führen und dann das Gas zur Anwendung bringen!

Das durch die oben aufgeführten Beispiele der EU-Politik immer wenige Menschen die Zeit finden sich ein Haustier zu „halten“ und die Bürgerinnen und Bürger die einen Hund oder eine Katze als Bestandteil ihres Lebens betrachten werden es mir Bestätigen, denn jedes Haustier (jedes Leben) stellt und ist eine Bereicherung für das eigene Leben. Doch diese Politik macht jede Tierhaltung zu einem Luxus, denn wer sich in einem Existenzkampf befindet, dem Fehlen die Zeitlichen und finanziellen Mittel den eigenen Hund als Beispiel, zu versorgen und sollte dieses Gesetz in Kraft treten durch eine verfehlte EU-Politik, wurde mit der Entsorgung von Heimtieren, eine Lösung gefunden und entlaufende Hunde oder streunende Katzen zum Wildtier erklärt, erfreuen jeden Jäger oder Forstmann!

Offener-Brief-an-Herrn-Bundesminister-Christian-Schmidt_2015-02-02

Von Ulrich Fiege

 

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Machtkampf in Nahost

BERLIN/MOSKAU/DAMASKUS    11.09.2015

Mit freundlicher Genehmigung von GERMAN-FOREIGN-POLICY.COM

(Eigener Bericht) – Der deutsche Außenminister spricht sich gegen etwaige militärische Aktivitäten Russlands im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS) in Syrien aus. „Es kann nicht sein, dass jetzt wichtige Partner … auf die militärische Karte setzen“, äußerte Frank-Walter Steinmeier zu Berichten, denen zufolge Moskau seine Lieferungen von Kriegsgerät an die syrische Regierung stark ausweite und womöglich eigene Militäroperationen gegen den IS plane. Russland, das in der Weltpolitik zur Zeit allgemein seine Positionen stärkt, hat in den vergangenen Monaten auch seine Syrien-Aktivitäten beträchtlich ausgeweitet und ist jetzt dabei, eine Allianz gegen den IS unter Einschluss der Regierung von Bashar al Assad zu schmieden. Sollten die Bemühungen erfolgreich sein, würde Moskau dem Westen damit eine empfindliche diplomatische Niederlage bereiten. Westliche Gegenaktivitäten haben entsprechend begonnen. So hat etwa Bulgarien auf Druck der USA seinen Luftraum für russische Versorgungsflüge gesperrt. Griechenland wird aufgefordert, dasselbe zu tun. Der Konflikt zwischen dem Westen und Russland verschärft sich damit nun auch im Nahen Osten. In Deutschland werden Forderungen laut, den Krieg gegen den IS zurückzustellen und dem Sturz Assads Vorrang zu geben.

Militärberater und Waffen

Medienberichte über eine mögliche russische Militärintervention in Syrien haben in den letzten Tagen lebhafte Debatten im deutschen Establishment ausgelöst. Wie es unter Berufung auf nicht näher erläuterte „Erkenntnisse“ aus den USA heißt, habe Russland zwei Landungsschiffe nach Syrien geschickt, auf denen auch Panzer transportiert werden könnten. Zudem habe es Flugzeuge und einige Marineinfanteristen entsandt. Womöglich solle ein Flugfeld in der Nähe der Hafenstadt Latakia, einer Hochburg von Präsident Bashar al Assad, errichtet werden. Es sei unklar, ob Moskau eigene Militäroperationen größeren Stils plane.[1] Die russische Regierung weist die Berichte zurück. Wie Außenminister Sergej Lawrow gestern bestätigte, halten sich russische Militärberater zwar schon seit Jahren in Syrien auf, um die Lieferung von Schusswaffen und anderem Militärgerät an die syrische Armee abzuwickeln, da diese „die größte Last bei der Bekämpfung des Terrorismus in Form des IS und anderer extremistischer Gruppierungen“ trage, erklärte Lawrow.[2] Russischen Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Militärgerät vor allem um Gewehre, Granatwerfer, aber auch Schützenpanzer und Truppentransporter.

Angekratzte Hegemonie

Jenseits der Frage, ob die russische Regierung umfassendere militärische Aktivitäten plant, hat die aktuelle Debatte im deutschen Establishment ihren eigentlichen Hintergrund in einem gewissen Erstarken Russlands. Moskau ist es in den letzten Monaten gelungen, weltpolitisch wieder stärker aufzutreten und auch im Nahen und Mittleren Osten bedeutendere Aktivitäten zu entfalten – den Syrien-Krieg inklusive. Russland kratzt an der globalen westlichen Hegemonie.

Westlicher Einflussverlust

Russlands weltpolitisches Auftreten ist inzwischen wieder weit gespannt. Das lockere Bündnis der „BRICS“ (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) wird stärker und hat im Juli mit der „New Development Bank“ die erste Alternative zur westlich dominierten Weltbank gegründet.[3] Es baut seine Kooperation mit mehreren Staaten Lateinamerikas aus, darunter nicht nur Venezuela und Kuba, sondern zum Beispiel auch Nicaragua. Dass Moskau mit dem kleinen Land militärisch kooperiert, hat erhebliche Bedeutung: Nicaragua baut zur Zeit einen Schiffsweg alternativ zum Panama-Kanal, dem eine eminente strategische Bedeutung zugeschrieben wird; laut Auskunft eines russischen Spezialisten wird Russlands Marine „Funktionen in Sachen Sicherheit und Verteidigung“ dafür übernehmen.[4] Moskau arbeitet immer enger mit verschiedenen Staaten Asiens zusammen, darunter nicht nur China und Indien, sondern beispielsweise auch Vietnam, das Ende Mai ein Freihandelsabkommen mit der von Russland geführten Eurasischen Wirtschaftsunion geschlossen hat. Die russischen Aktivitäten richten sich auch auf die arabische Welt. „Der Westen verliert immer mehr an Einfluss im Nahen Osten“, urteilte kürzlich ein Kairoer Experte: „Das führt dazu, dass mehr Raum entsteht für andere internationale Akteure wie Russland“.[5]

Ziel: Friedensgespräche

Mittlerweile zeichnet sich dies auch im Syrien-Krieg ab. Seit Januar organisiert Russland immer wieder Gespräche mit der syrischen Opposition, darunter zunächst vor allem Organisationen, die in Syrien selbst tätig sind, den bewaffneten Aufstand jedoch ablehnen. Inzwischen haben sich auch Vertreter der zerstrittenen Exilopposition, die bislang recht eng mit dem Westen kooperierten und den Bürgerkrieg befeuern [6], zu Verhandlungen in Moskau aufgehalten. Man versuche „alle einflussreichen Oppositionskräfte auf einer konstruktiven Basis zu konsolidieren“ [7], erläuterte im August Michail Bogdanow, Vizeaußenminister für den Nahen Osten und Afrika. Ende August forderte der russische Außenminister Sergej Lawrow offiziell, „das breite Spektrum der Opposition“ in Syrien und im Exil müsse sich endlich enger zusammenschließen, um Friedensgespräche zu ermöglichen.[8] Parallel bemüht sich Moskau um Verhandlungen mit Saudi-Arabien sowie um einen wirkungsvollen Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS); an ihm soll die Regierung von Bashar al Assad teilnehmen. Berichtet wird etwa von syrisch-saudischen Geheimdiensttreffen in Moskau; anschließend sei „der syrische nationale Sicherheitschef Ali Mamluk … vom wichtigsten Mann in Saudi-Arabien, Vizekronprinz Mohammed bin Salman, empfangen worden“, heißt es.[9] Mitte August hielt sich der Außenminister Saudi-Arabiens, Adel al Jubeir, zu Gesprächen in Moskau auf. Man habe „praktische Schritte abgesprochen …, die darauf gerichtet sind, optimale Bedingungen für die Wiederaufnahme eines Dialogs zwischen der Regierung und der ganzen syrischen Opposition unter der Schirmherrschaft eines speziellen UN-Vertreters zu schaffen“, berichtete anschließend Außenminister Lawrow.[10]

„Alle Kräfte bündeln“

Wenngleich unklar ist, ob die russischen Bemühungen zum Erfolg führen, ist das Establishment der westlichen Mächte alarmiert – besonders nach der Mitteilung des russischen Präsidenten Wladimir Putin vom vergangenen Freitag, „eine internationale Koalition im Kampf gegen den Terrorismus und Extremismus gründen“ zu wollen.[11] Eine Sprecherin des russischen Außenministeriums wird mit der Aussage zitiert: „Unser Vorschlag ist es, alle Kräfte zu bündeln: die internationalen Akteure, die syrischen Nachbarn, die oppositionellen Kräfte – alle Beteiligten.“[12] „Noch“ sei es allerdings zu früh, über einen russischen Militäreinsatz gegen den IS zu sprechen, erklärte Putin vergangene Woche. Seither werden allerlei Spekulationen über russische Aktivitäten in Syrien in die Welt gesetzt – womöglich auch, um Gegenaktivitäten gegen die russischen Bemühungen zu legitimieren, die nicht nur den syrischen Präsidenten Assad, sondern auch Moskaus Stellung stärken.

Gegenaktivitäten

Derlei Gegenaktivitäten haben inzwischen begonnen. Frankreich und Großbritannien haben ihre Luftangriffe im Rahmen des Krieges gegen den IS vor wenigen Tagen auf Syrien ausgeweitet. Der britische Finanzminister George Osborne hat in diesem Zusammenhang erklärt, man müsse früher oder später auch gegen die „böse“ Regierung von Präsident al Assad vorgehen.[13] Bulgarien hat auf Druck aus den USA seinen Luftraum für russische Versorgungsflüge gesperrt. Griechenland, aufgefordert, dasselbe zu tun, verweigert sich dem Ansinnen bislang. Der Machtkampf zwischen Russland und dem Westen verschärft sich damit nun auch im Nahen Osten.

Bestürzt über Moskau

Berlin gibt sich scheinneutral, positioniert sich letztlich aber klar im Rahmen des westlichen Pakts. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Russland, Frankreich und Großbritannien vor neuen militärischen Operationen in Syrien gewarnt. „Es kann nicht sein, dass jetzt wichtige Partner, die wir brauchen, auf die militärische Karte setzen“, erklärte Steinmeier am Mittwoch, um seine Kritik sogleich auf Moskau zu fokussieren. Sie richte sich nicht gegen „EU-Partner“ oder das Bündnis, das gegen den IS kämpfe, erklärte Steinmeier: „Vor allem“ bestürzt sei er über Berichte, dass Russland die Lieferung von Militärgerät ausweite – „zu welchem Zweck auch immer“.[14]

„Eine hysterische Angst“

Gleichzeitig kursiert in liberalen deutschen Medien unter dem Titel „Erst Assad, dann der Islamische Staat“ ein Appell, dem Sturz Assads Priorität vor dem Krieg gegen den IS einzuräumen. Es gebe derzeit „eine hysterische Angst vor dem ‚Islamischen Staat‘ (IS), die alles dominiert“, heißt es in dem Text.[15] Das sei ein schwerer Fehler. Es müsse zunächst darum gehen, die Regierung von Bashar al Assad zu entmachten. In der Tat wäre damit russischer Einflussnahme in Syrien in erheblichem Maß die Grundlage entzogen. Freilich hätten zugleich nicht nur der IS, sondern auch salafistisch-jihadistische Milizen, insbesondere der Al Qaida-Ableger Al Nusra, freie Bahn – 14 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem Beginn des Krieges gegen Afghanistan, der mit der Aussage legitimiert wurde, man müsse Al Qaida am Hindukusch den Garaus machen. Bombte der Westen Assad aus dem Amt und damit zumindest indirekt Al Nusra und ihre Kooperationspartner an die Macht, dann fiele die allerletzte Fassade der westlichen Machtpolitik in Nah- und Mittelost.

[1] USA alarmiert über russischen Truppenaufmarsch. www.tagesspiegel.de 10.09.2015.
[2] Lawrow: Russisches Militär seit Jahren in Syrien – keine Verstärkung. de.sputniknews.com 10.09.2015.
[3] S. dazu Der Überlegenheitsanspruch des Westens.
[4] Russlands Beitrag zum Nicaragua-Kanal. de.sputniknews.com 13.01.2015.
[5] Khalid El Kaoutit: Keine russischen Waffen für Ägypten. www.dw.de 09.02.2015. S. dazu Sisi in Berlin (II).
[6] S. dazu The Day AfterThe Day After (II)The Day After (III) und The Day After (IV).
[7] Moskau: Jüngste Treffen der syrischen Opposition bilden Basis für Genf III. de.sputniknews.com 19.08.2015.
[8] Russia Urges Syrian Opposition to Unite for Sake of Peace Talks. www.haaretz.com 31.08.2015.
[9] Gudrun Harrer: Schmerzliche Erkenntnis für syrische Opposition. derstandard.at 05.08.2015.
[10] Russland und Saudi-Arabien einig: Assad und Opposition müssen miteinander reden. de.sputniknews.com 11.08.2015.
[11] Claudia von Salzen: Wladimir Putin plant eigene internationale Koalition mit Assad. www.tagesspiegel.de 04.09.2015.
[12] Jekaterina Tschulkowskaja: Startet Russland eine Militäroffensive in Syrien? de.rbth.com 09.09.2015.
[13] Jane Merrick: George Osborne hints at military strikes in Syria to stem exodus of refugees. www.independent.co.uk 05.09.2015.
[14] USA alarmiert über russischen Truppenaufmarsch. www.tagesspiegel.de 10.09.2015.
[15] Kristin Helberg: Erst Assad, dann der „Islamische Staat“. www.qantara.de 31.08.2015. Kristin Helberg: Erst Assad, dann der Islamische Staat. www.taz.de 04.09.2015.

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BUNDESWEHR Aktiengesellschaft

Die Rüstungsindustrie übernimmt von der Leyen

Autor: U. Gellermann
Datum: 10. September 2015

Mit freundlicher Genehmigung der Rationalgalerie!

Schon bald wird Frau von der Leyen von ihrem knappen Ministergehalt, kaum 15.000 Euro, befreit sein. Denn der bisher staatliche Kriegs-Laden wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden müssen. Der Kriegs-Markt boomt, das weiß ein jeder. Nur die Bundeswehr ist an diesem Boom unzureichend beteiligt. Und während die Rüstungsindustrie ordentliche Gewinne einstreicht, kostet die staatliche Armee nur. Das muss anders werden. Schon seit Jahren bereitet sich das Profit-Center in Feldgrau auf seine Privatisierung vor. Längst sind Teile der Armee outgesourct. In Afghanistan zum Beispiel fliegt die beliebte Drohne Heron nur, wenn Airbus Defence & Space Airborne Solutions GmbH die israelische Entwicklung ordentlich pflegt…

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Flüchtlinge, Kriege, Krisen und wie sie entstehen!

07.09.2015

Aber welche Interessen stehen dahinter? Dazu müssen wir zurück und in die Vergangenheit blicken um die Zukunft zu verstehen, denn diese bzw. unsere Geschichte, also die der Menschheit ist wichtig um zu verstehen, was Aktuell vor sich geht und nehmen wir den Mittleren und nahen Osten oder den Iran als Beispiel. Es geht um Öl, Geld, Macht und der Kommunismus darf natürlich auch nicht fehlen, siehe dazu unter Wikipedia die CIA “Operation Ajax“ und um die Dimensionen zu begreifen, schickten die USA 1953 Roosevelt Junior in den Iran. Der Öl-Multi BP wollte nicht das die Ölindustrie im Iran verstaatlicht wird und damit fing das Drama an. Die damaligen Machthaber wurden abgesetzt und der Schah von Persien Mohammad Reza Pahlavi eingesetzt, denn die Berichterstattung über diesen Putsch wurde über seine „sympathische“ Gattin Soraya getätigt, wie Hübsch sie doch sei und welche schönen Kleider die Dame trägt waren Damals die Themen der Deutschen bzw. der Presse bis, ja bis die „Jubelperser“ in Berlin 1967 auf den Plan traten. Benno Ohnesorg wurde von einem Polizisten erschossen bzw. Hingerichtet aber der Täter wurde von unserer Justiz in allen Anklagepunkten freigesprochen. Die Überschrift der Bild „Zeitung“ an diesem 2. Juni 1967: Helft der Polizei, die Störer zu finden und auszuschalten!

Das Schwarz-Weiß denken wird durch unsere abhängigen Medien (Fremd) bestimmt, doch die Folterkeller unter Schah Reza und um die Interessen der USA durchzusetzen damit sich keine Opposition mehr bilden konnte, existierten genauso wie Aktuell die Folterkäfige auf Guantanamo existieren und wenn der Schah 1964 ein Gesetz verabschiedet auf Drängen der USA, den im Iran stationierten Truppen und deren Familienangehörigen diplomatische Immunität zu garantieren, lässt sich damit nicht nur die Stimmung im Land erahnen, die Interessen des Volkes wurden Damals wie Heute mit Füßen getreten, nur mit religiösem Unterschied, denn durch die Jahrelangen aber andauernden Sanktionen oder Kriegs-Androhungen der USA gegen den Iran, hat das ganze Land jetzt ein geschlossenes Feindbild, der Westen und allen voran die USA!

„Zwischen 1972 und 2003 wurden von US-Soldaten auf Okinawa 5962 Straftaten begangen, darunter 540 schwere Delikte und 977 Fälle von Körperverletzung“  Und Japan ist ein verbündeter der USA, Die Beziehungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten sind von enger ökonomischer und militärischer Zusammenarbeit und intensivem kulturellen Austausch geprägt. was denken Sie verehrte Leser, wie egal es den USA ist wenn es sich um einen islamischen Staat handelt, siehe Saudi-Arabien als US-Verbündeter, in der die Scharia mit voller Wucht die Hände ab hackt bzw. das Rechtssystem stellt, und Steinigt!

Nichts in der westlichen Hemisphäre geschieht mittlerweile ohne Zustimmung oder Duldung der USA und die EU-Politik unterwirft sich damit einem Aggressor. Angefangen bei A wie Afghanistan, da hat die EU ihre Möglichkeiten eine gemeinsame Außenpolitik zu betreiben, verpasst, – wie auch die Seiten der Rationalgalerie in einem Artikel:

Die EU auf der Flucht

Wieder Eindrucksvoll unter Beweis stellt. Denn die Gründe für diesen Krieg und über B wie Bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan mit den Anschlägen vom 11. September begann und begründet wurde und ohne das der angebliche Verursacher der Anschläge Osama Bin Laden in den USA deswegen Angeklagt wurde, zehren wir jetzt noch lange von den von uns inszenierten Kriegen und Krisen. Der Westen nennt es Innovation die anderen nennen es Religion, Öl und Waffenexport sorgen für Kurssprünge an den Börsen der Welt und die Länder, die sich nicht daran beteiligen, sitzen nach G. W. Bush im falschen Boot. Das die Türkei als NATO Partner ihren Traum vom Osmanischen Reich nie aufgegeben hat, wird Aktuell in der Syrien Krise, die sich zu einem Krieg ausgeweitet hat, deutlich! Die Türkei möchte sich zumindest in Teilen etwas vom Kuchen abschneiden und bombardiert Syrien am Völkerrecht vorbei, ebenso wirft Aktuell Saudi-Arabien über dem Jemen westliche Bomben ab, das geht ganz ohne Völkerrecht denn die Politik der USA ersetzte gerade das Völkerrecht!

Doch um die Dimensionen zu verstehen, müssen wir noch weiter zurück gehen. Die neuen Grenzen die nach dem 1 Weltkrieg im nahen Osten mit dem Lineal von den Siegermächten gezogen wurden, erfüllten ja einen Zweck, nur die von den USA eingesetzten Machthaber spielen jetzt nicht mehr mit und müssen beseitigt werden, was ich am Beispiel Syrien noch erläutern werde aber zurück zur Zeit nach dem 1 Weltkrieg. Während die streitbaren Religiösen verschiedenen Gruppierungen da unten vor 100 Jahren das Engagement der „Weißen“ für ihre Wüste mit Kopfschütteln betrachteten, wussten die Rockefellers, die Rothschilds und Konsorten als eigentlicher Staat im Staate sehr genau welche Werte im Sand verborgen liegen und die holte man sich einfacher dadurch, das vom Westen eingesetzte Statthalter den Staat im Interesse der USA regieren!

Die Warnungen von Eisenhower oder Kennedy haben wir in den Wind geschrieben, jetzt bestimmt die Rüstungsindustrie das Weltgeschehen. Europa bezieht das Öl aktuell und direkt von Terroristen des IS (Islamischen Staat) in Syrien, denn Assad selbst darf durch ein Embargo kein Öl mehr verkaufen. Dabei war Syrien der Vorzeigestaat für Deutschland wenn es um demokratische Werte in den Islamisch geprägten Ländern ging. In Syrien durften Frauen Autos fahren bzw. den Führerschein machen, sie durften Wählen, es gab ein im Aufbau befindliches Bildungssystem das Gesundheitssystem funktionierte und Assad hatte die Streitbaren verschiedenen religiösen Bevölkerungsgruppen im Land unter Kontrolle, weil er eben westliche Werte anstrebte. Bis in das Jahr 2003 dauerte die Freiheit der Syrer, dann stellte die EU und damit auch Deutschland jede weitere finanzielle Hilfe für Syrien auf Druck der USA ein und das Ergebnis sehen wir gerade! Dabei hatte Bundeskanzler G. Schröder der syrischen Regierung im Jahr 2001 noch einen mehrere Millionen DM umfassenden Kredit bewilligt, um die marode Trinkwasserversorgung im Land zu modernisieren.

Erstaunlicherweise findet man bei der Bundeszentrale für politische Bildung keine Artikel mehr das Syrien und dessen politische Lage vor den Jahren 2007 beschreiben.

Über Libyen als Zitat: Wenn es zum Sturz des Gaddafi-Regimes kommt, und der Neoliberalismus die Regie führt, werden die Staatseinnahmen geringer ausfallen und die sozialen Leistungen schrumpfen, denn den Ölmultis ist ein größerer Anteil an der Ölförderung versprochen worden.  Syrien, im Juli 2012 kam es zu einem Anschlag auf die militärische Führung und den Geheimdienstspitzen in Syrien, bzw. in der Hauptstadt Damaskus, um eine militärische Übernahme des Landes einzuleiten und wie die libanesische Tageszeitung As-Safir am 14. März 2015 unter Berufung auf französische Regierungsquellen berichtete, hatten der US-Geheimdienst mit Frankreich und arabischen Verbündeten den Anschlag geplant. Schreibt Karin Leukefeld, Damaskus, in der jungen Welt am 15.04.2015 unter: Die Tragödie von Jarmuk 

Der Irak-Krieg begann mit einer Lüge wie der Außenminister C. Powell nach seiner Amtszeit zugegeben hat aber wir machen trotzdem weiter, warum? Kommen wir zurück zu Libyen und die Botschaft aus Berlin lautet als Zitat der Konrad Adenauer Stiftung: „Die Libyen-Doktrin“, „Lernen aus den Fehlern in Afghanistan und im Irak“ (..) Um diesen Kreislauf in Zukunft nicht wieder in Gang kommen zu lassen, haben sich die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten im Fall Libyens auf eine Strategie zurückbesonnen, die bereits in früheren Krisenfällen erfolgreich war: Anstatt sich mit dem Einsatz von eigenen Bodentruppen auf das Risiko eines langwierigen und verlustreichen Krieges einzulassen, setzt der Westen auf die Überlegenheit seiner Luftwaffe und unterstützt mit Geheimagenten, Spezialeinheiten, Militärberatern und Waffenlieferungen über Drittstaaten die Streitkräfte der verbündeten Konfliktpartei vor Ort.“ 

2011, Frühjahr in Libyen, USA setzen Luftschläge, Marineeinsätze und Marschflugkörper ein um Gaddafi zu stürzen. Bereits zuvor, am 15. April 1986 gab es eine Vergeltungsaktion für den Terroranschlag auf die Diskothek “La Belle” in Berlin bei der 3 Menschen starben, darauf erfolgte die Bombardierung der Hafenstädte Tripolis und Bengasi durch US-Bomber. Um zwei Uhr Nachts Ortszeit erreichen beide Bomberstaffeln ihr Zielgebiet, in den nächsten zwölf Minuten gehen 60 Tonnen Munition nieder. http://www.dw.de/stichwort-15-april-1986-bomben-auf-libyen/a-6477895 Die UN-Vollversammlung verurteilte die US-Angriffe im November 1986 als “Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen und das internationale Recht”. Anders als bei der gegenwärtigen Militäraktion handelte es sich 1986 um einen Alleingang der USA, nur die britische Regierung unterstützte die Aktion logistisch. Frankreich verweigerte den USA die Überflugrechte. Die US-Bomber mussten also von England aus einen gewaltigen Umweg via Gibraltar nach Nordafrika nehmen.

Als Reaktion darauf kam es Vermutlich zu dem Anschlag auf den Pan-Am-Flug 103 am 31. Dezember 1988 in Lockerbie mit 270 Toten, obwohl sich Libyen nie zu diesem Anschlag bekannte, zahlte Gaddafi für die Beilegung der Konflikte mit den USA, was eine Annäherung an den Westen in der libyschen Politik bedeutet, 2,7 Milliarden Dollar wie folgt:

40 % des Geldes zu überweisen, wenn die 1999 verhängten UN-Sanktionen gegen Libyen aufgehoben wurden, weitere 40 %, wenn die US-Handelssanktionen aufgehoben wurden; und die letzten 20 %, wenn das US-Außenministerium Libyen von der Liste der Terror unterstützenden Staaten strich.

Der 2011 zurückgetretene Justizminister erklärte ganz Praktisch:  „Ich kann beweisen, dass Gaddafi den Befehl für Lockerbie gegeben hat“, sagte Mustafa Abdel Dschalil der schwedischen Zeitung „Expressen“ im Februar 2011. Es könnte jedoch auch ein Vergeltungsschlag durch den Iran gewesen sein. Vergeltung für den Abschuss eines iranischen Airbus durch die USA. Die Maschine wurde vom US-Kriegsschiff USS-Vincennes abgeschossen, wobei alle 290 Menschen an Bord getötet wurden. Aber auch Syrien kam als Täter in Frage, keine Frage doch Stornierungen von Tickets des Pan-Am-Flugs 103 durch den damaliger Außenminister von Südafrika R. Botha oder John McKarthy als US-Botschafter im Libanon, Chris Revell, Vize-Direktor des FBI stornierten ebenso wie Steven Greene, Verwaltungsbeamter im Büro der DEA, was Grund zur Annahme gibt, die Geheimdienste hatten detaillierte Warnungen über das bevorstehende Attentat. http://de.wikipedia.org/wiki/Lockerbie-Anschlag!

Und ich kann beweisen warum Libyen ganz schnell in einen Krieg verwickelt werden musste, es geht um bzw. gegen Amerika, Zitat aus dem Freitag vom 14.11.2014: Gaddafi war außerdem dabei, einen goldgedeckten Dinar („Gold-Dinar“) für die Abwicklung der Ölgeschäfte einzuführen. Damit hätte sich Libyen vom Petrol-Dollar verabschiedet. Wäre der „Gold-Dinar“ eingeführt worden, hätte dies für die USA und das Rothschild-Bankensystem ein finanzielles Fiasko bedeutet. (Auch Saddam Hussein tat etwas Ähnliches: Er führte zwar keinen „Gold-Dinar“ ein, akzeptierte aber für den Ölhandel alle Währungen außer dem Petrol-Dollar. Dies kostete ihm sein Leben.) Wären Gaddafi und Saddam erfolgreich gewesen, hätte das den US-$ in große Schwierigkeiten gebracht.

Die USA und ihre politischen Aktivitäten denn wie Clausewitz schon sagte: der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln! Und die Politik der USA kennen Sie ja jetzt und wenn Sie sich die Mühe gemacht haben und sich gerade an dieser Stelle im Artikel befinden, kommen wir zu den Aktuellen politischen Zielen der USA:

Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben – im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg – waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.Weil vereint, sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt. Sagt George Friedman und Volker Rühe (CDU), sieht in seiner Rezension zu dem Buch von Zbigniew Brzeziński, “Die einzige Weltmacht“ das Ziel darin, ein weltweites Regelwerk zu etablieren und zu institutionalisieren, bevor die eigene Macht im Schwinden begriffen ist. Und diesen Beitrag um was es den USA überhaupt geht, finden Sie hier! Denn es geht gegen Deutschland und Russland bzw. der EU als einziger Konkurrent zur USA, sollten wir jemals zusammen kooperieren, was mit dem EU-Handelsembargo gegen Russland ja auch erst einmal verhindert wurde, denn die USA, die sich nicht an diesem Embargo beteiligten, konnten ihre Marktanteile in Russland ausbauen, wir dagegen haben Marktanteile verloren, Cui bono oder wem zum Nutzen?

Von Ulrich Fiege.

 

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Rettet die Bank!

Lasst die Mittelschicht absaufen

Autor: U. Gellermann
Datum: 31. August 2015

Es gibt in diesen Tagen so viel zu retten: Flüchtlinge, Griechenland, die Kiewer Regierung, da kann die heroische Rettung der HSH-Nordbank glatt in den Seiten des Wirtschaftsteils der Zeitungen verschwinden. Dabei wissen wir seit 2008: Nichts ist wichtiger als die Rettung der Banken. Nun also die HSH – die Bank für Schiffskredite, die Bank, die 2008/2009 schon mal mit Milliarden aus Steuergeldern „gerettet“ wurde – diese Nordbank ist schon wieder dran. Diesmal kann es 14 Milliarden kosten. Aber auch gern mehr. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr haben alle Bundesländer gemeinsam 2,2 Milliarden zur Hilfe für Flüchtlinge bereit gestellt.

Die deutsche Mittelschicht – eine stolze Erfindung der ideologisierten Soziologie, weg von den klaren Klassen- und Abhängigkeitsverhältnissen, hin zur Bestimmung durch das Einkommen. Eine Wirtschaftswunder-Erfindung: Diese schöne Schicht zur Vernebelung der Verhältnisse schwindet dahin…

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Krieg in Europa, Deutschland und Russland das Ziel.

27.08.2015

Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben – im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg – waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. Weil vereint, sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt. Sagte George Friedman und Volker Rühe (CDU) sieht in seiner Rezension zu dem Buch von Zbigniew Brzeziński, “Die einzige Weltmacht“ das Ziel darin, ein weltweites Regelwerk zu etablieren und zu institutionalisieren, bevor die eigene Macht im Schwinden begriffen ist. Aber zurück zum nächsten Krieg:

George Friedman von Stratfor erklärt die Aktuelle amerikanische Außenpolitik in The Chicago Council on global Affairs, Zitate aus dem YouTube-Video: „USA wollen Krieg um jeden Preis“

Friedman: Kein Ort kann auf Dauer Friedlich bleiben. Auch die USA nicht, ich meine, wir (USA) werden von Kriegen begleitet bzw. betroffen. Europa wird, wie ich vermute, zwar nicht zu den großen Kriegen zurück kehren, aber es wird wieder zum menschlichen Normalfall zurückkehren, es wird ihre Kriege haben, ihre Friedenszeiten und es wird ihr Leben verlieren.

Es werden keine 100 Millionen Tote geben wie im letzten Krieg aber die Idee von der europäischen Auserwähltheit, wie ich denke, wird dazu beitragen. Es werden Konflikte in Europa geben, es gab Konflikte in Jugoslawien und jetzt auch in der Ukraine.Europas Beziehungen zu den Vereinigten Staaten, – wir haben keine Beziehung mit “Europa“, wir haben Beziehungen mit Rumänien, wir haben Beziehungen mit Frankreich aber es gibt kein Europa mit dem die USA Beziehungen haben.

Ein Journalist fragt: Ist der islamische Extremismus die Hauptbedrohung für die Vereinigten Staaten und wird er absterben oder wird er weiterhin fortbestehen?

Antwort Friedman: Es ist ein Problem für die Vereinigten Staaten aber keine existenzielle Bedrohung. Man muss sich damit befassen, man muss sich damit angemessen befassen. Wir haben andere außenpolitische Interessen. So, das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt Sicherzustellen, das dieser Fall nicht eintritt.

Wenn Sie ein Ukrainer sind, werden Sie die Ausschau danach halten, wer ihnen als Einziger – und das sind die Vereinigten Staaten helfen kann. Letzte Woche, oder etwa vor 10 Tagen war der Oberbefehlshaber der amerikanischen Bodentruppen in Europa General Ben Hodges zu Besuch in der Ukraine. Er kündigte dort an, dass die US-Militärberater in die Ukraine demnächst offiziell kommen sollen. Eigentlich hat er dort die Medaillen an die ukrainischen Kämpfer verteilt, was das militärische US-Protokoll verbietet, dass Medaillen an Ausländer verliehen werden. Doch er tat das, weil er damit zeigen wollte, dass ukrainische Armee seine ist.

Dann ging er weg und die Vereinigten Staaten liefern baltischen Staaten Waffen, Artillerie und andere Militärausrüstung – die baltischen Staaten, Rumänien, Polen und Bulgarien – das ist jetzt ein sehr interessanter Punkt und Gestern haben die Vereinigten Staaten angekündigt, das sie vorhaben, die Waffen in die Ukraine zu liefern, das wurde dementiert aber sie tun das, die Waffen werden geliefert. Und bei all diesen Handlungen agieren die Vereinigten Staaten außerhalb der NATO weil die NATO-Entscheidungen müssen von allen NATO-Mitgliedern Einstimmig getroffen werden.

Der Punkt bei der ganzen Sache ist, das die USA ein Sicherheitsgürtel um Russland aufbauen und Russland weiß es. Russland glaubt die USA beabsichtige die Russische-Föderation zu zerschlagen. Ich denke wir wollen sie nicht töten, sondern nur etwas verletzen bzw. Schaden zufügen. Jedenfalls sind wir jetzt zurück zum alten Spiel und wenn Sie einen Polen, Ungarn oder Rumänen fragen, sie leben in einer ganz anderen Welt als die Deutschen und die Deutschen leben in einer ganz anderen Welt als die Spanier, also herrscht Uneinigkeit in Europa. Aber was die Ukrainer bevorzugen werden, das werde ich ihnen genau sagen: sie werden versuchen das Zischen seitens der USA zu vermeiden.

Die Vereinigten Staaten aus ihrem fundamentalen Interesse kontrollieren die Ozeane der Welt, keine andere Macht hat das jemals gemacht aus diesen Gründen Intervenieren wir Weltweit bei den Völkern aber wir können sie nicht angreifen. Das ist eine schöne Sache. Die Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Ozeane und im Weltall begründet unsere Macht. Der beste Weg die feindliche Flotte zu besiegen ist zu verhindern das diese gebaut wird.

Der Weg den die Briten gegangen sind um sicherzustellen das keine europäische Macht die Flotte bauen könnte ist, das die Europäer einander bekämpfen. Die Politik die ich empfehlen würde ist die, die Ronald Reagan angewendet hat, im Iran und Irak, er unterstützte beide Kriegsseiten sodass sie gegen einander kämpfen (Iran-Irak-Krieg 1980-1988) und nicht gegen uns. Es war Zynisch, es war nicht moralisch vertretbar, aber es funktionierte. Und das ist der Punkt: die Vereinigten Staaten sind nicht in der Lage ganz Eurasien zu okkupieren. In dem Moment, wo unsere Stiefel den Boden berühren, sind wir Demographisch Zahlenmäßig unterlegen. Wir können eine Armee zerschlagen aber wir sind nicht in der Lage Irak zu besetzen. (…)

Also wir sind nicht in der Lage überall Militärisch zu intervenieren aber wir sind in der Lage, erstens, die Gegeneinander kämpfenden Mächte zu unterstützen damit sie sich auf sich selbst konzentrieren können, sie unterstützen Politisch, Finanziell, Militärisch, Waffen zu liefern und die US-Berater aussenden und in außergewöhnlichen Fällen wie wir in Japan vorgegangen sind, nein, in Vietnam, Irak und in Afghanistan mit Präventivschlägen (spoiling attacks) intervenieren.

Eigene Anmerkung als Freudscher-Versprecher durch die Erwähnung des Atombombenabwurfs auf Japan. Die Rationalgalerie schreibt unter:

Die Irren in Washington- Atomkrieg ist machbar, Herr Nachbar

Das „Center for Strategic and International Studies (CSIS)“ in Washington hält in seinem Report PROJECT ATOM kleine Atomkriege „kontrollierte nukleare Angriffe“ für möglich.

Aber weiter mit dem friedvollen Friedman:

Die Taktik der Präventivschläge beabsichtigt nicht den Feind zu besiegen, sondern sie verfolgt das Ziel den Feind aus der Balance zu bringen. (…) Deswegen, die Antwort darauf lautet, die USA können nicht überall in Eurasien militärisch Intervenieren. Man muss Selektiv intervenieren und möglichst Selten. (…)

Also die Imperien welche versuchen direkt in okkupierten Gebieten zu regieren, solche Imperien scheitern, wie es mit dem Nazi-Imperium der Fall war. Weil niemand hat so viel Macht um direkt zu regieren. (..) Wie auch immer unser Problem jetzt ist nicht das, sondern, das bedeutet eigentlich, das wir ein Imperium als solches sind. Wir sollten aber deswegen nicht denken das wir entspannen können, nach Hause gehen und über nichts mehr Sorgen machen. Wir sind erst etwa im dritten Kapitel des Buches.

Frage eines Journalisten: Ich habe Sie so verstanden dass die europäische Währung Euro nicht überleben wird.

Friedman: Die Frage die jetzt für die Russen auf dem Tisch ist, ist ob man die Ukraine als eine Pufferzone zwischen Russland und dem Westen haben will die wenigstens Neutral bleiben wird oder wird der Westen so weit in die Ukraine vordringen, dass der Westen (NATO) nur 100 Kilometer von Stalingrad und 500 Kilometer von Moskau entfernt sein wird. Für Russland stellt der Status der Ukraine eine existenzielle Frage dar und die Russen können bei dieser Frage nicht einfach so weg gehen, loslassen.

Für die USA gilt, wenn Russland sich an der Ukraine weiterhin hängt, werden wir Russland stoppen. Deswegen starten die USA solche Maßnahmen, wie über sie kürzlich General Hodges, der für Blamagen bekannt ist, gesprochen hat und zwar über eine Eingreiftruppe in Rumänien, Bulgarien, Polen und bei den baltischen Staaten. Damit begründet man das Intermarum (Zwischenmeer-Land) das Territorium zwischen dem schwarzen Meer und der Ostsee, dieses Konzept arbeitete Pilsudski aus und das ist die von den USA bevorzugte Lösung.

Und die Sache worauf wir keine Antwort parat haben, ist die Frage, was wird Deutschland in dieser Situation unternehmen. Die reale unbekannte Variable in Europa sind die Deutschen, wenn die USA diesen Sicherheitsgürtel aufbauen, nicht in der Ukraine sondern zu dem Westen und der Einfluss der Russen in der Ukraine wird schwinden, wir wissen nicht wie die deutsche Haltung ausfallen wird. Deutschland befindet sich in einer sehr eigenartigen Lage. Der ehem. Bundeskanzler Gerhard Schröder ist im Aufsichtsrat von Gazprom. Die Deutschen haben ein sehr komplexes Verhältnis zu den Russen.

Die Deutschen wissen selbst nicht was sie tun sollen. Sie müssen ihre Waren exportieren, die Russen können ihnen die Waren abnehmen. Andererseits verlieren sie Freihandelszonen die sie brauchen um andere Sachen aufzubauen.

Für die Vereinigten Staaten ist das Hauptziel dass russische Kapital, russische Technologien.. ich meine deutsches Kapital und Technologien und die russischen Ressourcen und die russische Arbeitskraft sich zu einer einzigartigen Kombination verbinden, die die USA seit einem Jahr unter allen Umständen zu verhindern versuchen.

Also wie kann man das erreichen dass diese Deutsch-Russische Kombination verhindert wird? Die USA sind bereit, mit ihrer Karte diese Kombination zu schlagen, das ist die Linie zwischen dem Baltikum und Schwarzem Meer.

Für die Russen ist die entscheidende Frage dass die Ukraine ein neutrales Land wird, kein Pro-westliches. (..) Nun wer mir eine Antwort darauf geben kann was die Deutschen in dieser Situation tun werden, der kann mir auch sagen wie die nächsten 20 Jahre Geschichte aussehen werden aber unglücklicherweise müssen die Deutschen immer wieder eine Entscheidung treffen und das ist dass ewige Problem Deutschlands.

Deutschland ist Wirtschaftlich enorm Mächtig aber gleichzeitig geopolitisch sehr zerbrechlich und sie wissen niemals wie und wo sie ihre Exporte verkaufen können. Seit 1871 – das war immer „Die Deutsche Frage“ und die Frage Europas. Denken Sie mal über die „Deutsche Frage“ nach, welche jetzt wieder mal aufkommt. Das ist die nächste Frage die wir stellen müssen, was wir aber nicht tun, weil wir nicht wissen was die Deutschen tun werden.

 

 

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Deutsche Universitäten forschen für den Krieg!

22. August 2015

Die Studierenden der Universität in Kassel als ein Beispiel, denn an vielen Universitäten wird in Rüstung erforscht, sorgt auch in Kassel die sogenannte Zivilklausel für Verstimmungen, ohne diese Zivilklausel können Universitäten aus der Rüstungsindustrie die Forschungsaufträge annehmen, die gerade gebraucht werden um den Feind, ja wo ist der eigentlich?, noch schneller und noch besser zu töten. Dafür werden die sogenannten Drittmittel gezahlt. Die Links aus Kassel der früheren Jahren zeigen den Paradigmenwechsel, der Link zur Militarisierung Israels als Beispiel führt genau so ins Nirwana, wie andere Seiten der ehemaligen Friedensforschung aus Kassel:  http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Israel/scharon.html

Denn an der Universität wird Kriegsforschung betrieben und die Forscher in Kassel haben eine neue Technik erfunden und zwar die schnurlose Kommunikation im Panzer. Dazu erhalten die Universitäten bis zum Jahr 2017 eine sogenannte Exzellentenförderung von Jährlich 5 Milliarden Euro vom Bund und der möchte Ergebnisse sehen unter: Uni Kassel stimmt gegen Zivil- und Transparenz-Klausel und keine Debatten hören. Die schnurlose Kommunikation im Panzer ist das Ergebnis, es gibt also viel zu erforschen denn nach eigenen Angaben und als Zitat: Tatsächlich hatte die Universität Kassel in ihrer Antwort eigene Kriterien für Militärforschung definiert, nach denen nicht einmal die europaweit führende Rüstungsfirma „Rheinmetall Defence“ als rüstungsnah eingestuft wurde.

Behalten Sie bitte die Förderung durch den Bund in Höhe von 5 Milliarden Euro im Hinterkopf, es kommen noch die Drittmittel dazu die ich unten Aufgelistet habe. Peer Heinelt schrieb unter „Baustelle Heimatfront“, das die Bundeswehr seit 1992 zur Aufrechterhaltung des freien Welthandels zuständig ist und den ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen sichert.

Ein kleiner Umweg über die Schulen in Deutschland, denn die Bundeswehr rekrutiert ihren Nachwuchs jetzt direkt aus den Schulen und den Kindern, denn Kinder sind es ja noch, wird ihre Zukunft von und bei der Bundeswehr beschrieben und das Ziel, mit bunten Bildern und rosiger Aussicht um nach dem letzten Schuljahr als Soldat und Arbeitnehmer, ihrem Land zu dienen. Denn durch die Anschläge vom 11. September ist der Beruf des Soldaten als unbedingt Krisensicher einzustufen. Den Kindern werden Reisen in ferne Länder versprochen, eine echte Waffe im Halfter, ein Abenteuer denn alles ist Sicher und gute Bezahlung, gutes Essen in einer heimeligen Unterkunft, viele Freizeitmöglichkeiten und alles inklusive. Seit November 2014 gibt es das erste Rekrutierungsbüro in einer Berliner Einkaufstraße und wenn einem jungen Erwachsenen nichts mehr einfällt, weil er oder sie nur über einen Arbeitsplatz verfügt in dem der Lohn zum Leben kaum ausreicht, denen wird bei der Bundeswehr geholfen.

Zurück zu den Universitäten oder dem Drohnencampus in Ottobrunn, München, Zitat:

An dem Projekt beteiligt sind neben den Rüstungsunternehmen EADS, IABG und Siemens das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Technische Universität und die Fachhochschule München, das »Bauhaus Luftfahrt« sowie die Münchner Bundeswehr-Universität. Als Namensgeber fungiert der Ingenieur und Rüstungsmanager Ludwig Bölkow, der der Wehrmacht das erste düsengetriebene Jagdflugzeug der Welt bescherte. 

Die Universität in Kassel macht keine weiteren Angaben über finanzielle Unterstützung aus Drittmittel, wenn Sie dort aber finanzielle Unterstützung für ein Projekt benötigen, etwa um zu forschen oder ein Dritter aus der Rüstungsindustrie möchte über die Universität etwas erforscht haben, gibt es eine extra dafür eingerichtete Abteilung die ihnen Drittmittel, auch aus dem Ausland gerne zur Verfügung stellt, Zitat aus Kassel: Wenn Sie planen, ein Drittmittelprojekt durchzuführen, steht Ihnen die Referentin Förderverfahren Drittmittelforschung bei juristischen Fragen gerne zur Seite. Dies betrifft folgende Unterstützungsangebote für Mitglieder und Angehörige der Universität: Geheimhaltungsvereinbarungen (sog. Non Disclosure Agreements, NDA): Der Service umfaßt (zentral für die gesamte Universität) die rechtliche Beratung, Sichtung und Gestaltung bzgl. fremder und eigener NDA sowie (bei Bedarf) die Unterstützung bei den rechtlichen Aspekten bei NDA-Vertragsverhandlungen.

Tübingen, keine Angaben aber schauen Sie auf die “wichtigen Kooperationspartner“ der Tübinger und was diese so treiben. Konstanz erhält zum 4 mal in Folge die Exzellentenförderung des Bundes wie oben beschrieben, das Fach das es zu erforschen gilt ist die Chemische Biologie, das bedeutet biologische Systeme zu studieren und zu manipulieren und richtig erforscht, dann als biologische Waffe Industriell hergestellt um zu töten.

Hochschulen die direkt oder indirekt mit dem Amerikanischen Department of Defence kooperieren und von dort auch bezahlt werden:

LMU Münschen, 506.276$

TU Darmstadt, 237.230$

TU Ilmenau, 303.000$

TU München, 88.299$

Uni Bayreuth, 107.000$

Uni Bochum, 108.500$

Uni Bremen, 295.485$

Uni Dresden, 1.200.000$

Uni Frankfurt am Main, 157.788$

Uni Heidelberg, 189.400$

Uni Hamburg, 136.000$

Uni Karlsruhe, 115.434$

Uni Marburg, 68.198$

Uni Potsdam, 9.900$

Uni Saarbrücken, 126.308$

Uni Ulm, 150.000$

Uni Wuppertal, 6.900$ und keine Angaben zu weiteren Projekten

Uni Würzburg, 3.212.000$

Universitätsklinikum Eppendorf, 900.000$

Viadrina Universität, 3.740$

Fraunhofer Institut für Kurzzeitdynamik, 251.548$

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, 388.040$

Max-Planck Gesellschaft, 401.975$

Alfred-Wegener Institut, 282.427$

Das die LMU München von dem Department of Defence “nur“ 506.276 Dollar erhält und die Uni in Würzburg 3.212.000 Millionen Dollar bekommt, liegt in der Natur der Sache, in München Studiert man Quantengase und als Zitat: Die Erzeugung von atomaren Quantengasen hat in den vergangenen 19 Jahren eine Revolution in der Atomphysik ausgelöst. Quantengase bestehen aus extrem gekühlten Atomen, die auf Grund ihrer Wellennatur in einen neuen Materiezustand übergehen. Sie gehorchen dann einer sogenannten Quantenstatistik, die einem Ensemble aus Millionen von Atomen ein kollektives Verhalten verleiht, so dass sie sich zum Beispiel als kohärente Atomwelle analog zu einem gebündelten Laserlichtstrahl bewegen.

Denn die Uni-Würzburg erhält 3.212.000 $ weil dort mehrere Waffen oder Systeme erforscht werden, siehe Link, dort lässt das Department of the Navy, das Department of Defence, das Office of Naval Research, DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) und DARPA/MESO forschen und bis auf MESO sind es alles Behörden, die dem US-Verteidigungsministerium unterstellt sind. Würden die Universitäten ihren eigentlichen Auftrag erfüllen und das wäre eine wissenschaftliche Einrichtungen die ausschließlich dem Frieden verpflichtet ist, denn der Mehrwert für die dünne Schale der Zivilisation die uns umgibt wäre bedeutend Höher und das sofort und in jedem Teil der Erde. Doch wie immer wenn es an das Eingemachte geht, hier ist es die Zivilklausel mit denen sich Universitäten freiwillig verpflichten können keine militärische Forschung zu betreiben, wird es Ruppig und aus irgend einer Ecke kommt ein Kriegs-Krause daher bzw. der Professor Dr. Joachim Krause und meint zur Zivilklausel: Wer das als „Kriegs-forschung“ bezeichnet, sollte sich auf Paranoia untersuchen lassen. Wenn es nicht gelingt an den deutschen Universitäten die Vielfalt der Meinungen über das, was den Frieden sichert, zu bewahren, dann ist das ein Armutszeugnis für die Demokratie und für die deutschen Universitäten. Deswegen: schafft die bestehenden Zivilklauseln ab, keine neuen Zivilklauseln an deutschen Universitäten!

Denn der Krause sieht daneben im wörtlichen Sinn und daher auch Parallelen mit dem Kooperationsverbot und dem Kontaktverbot der Universitäten mit Juden im dritten Reich. Dabei denke ich wer sich Argumentativ so entlarvt und über die Summen die gezahlt werden habe ich oben bereits geschrieben, hat entweder einen mächtigen Gönner oder ist einfach nur ein armer Kriegs-Krause, oder beides denn Universitäten die für das Militär forschen, gehen für den Profit über Leichen!

Von Ulrich Fiege

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Das Boot ist voll.

Das kennen wir zwar schon das dass Boot wieder voll ist, aber der Bundesbürger sollte sich darauf einstellen eine gemeinsame Meinung zu haben, denn das, wird man ja wohl noch sagen dürfen und das ist es was uns ARD oder ZDF vermitteln, so kommen die Nazis bis in unsere Wohnstuben hinein, durch die Nachrichten. Das erste Beispiel aus Berlin und der Reporter lässt keinen Zweifel daran welche braune Soße folgen wird, zwei Zitate aus der Einleitung, Journalist: Niemand hat so viel Angst wie die Deutschen gerade hat das eine Studie mal wieder bestätigt, in England ist die German Ängst ja sogar Sprichwörtlich und in Berlin kann man mal wieder erleben wie die Angst sogar das Mitgefühl frisst. Wieder einmal machen Bürger mobil gegen ein Flüchtlingsdorf, dieses mal in Hellersdorf. Dann die Reporterin aus Hellersdorf: Die Veranstaltung ist gerade beendet worden es sind nur noch wenige im Hintergrund zu sehen aber es war voll, durch Facebook wurden es doppelt so viele Veranstaltungsteilnehmer wie geplant, laut Verfassungsschutz soll auch dafür ein NPD Mann verantwortlich gewesen sein! Das also durch die NPD doppelt so viele „Veranstaltungsteilnehmer“ vor Ort waren wertet diese Journalistin als Erfolg?

Dann folgt „Euronews“, – das europäische Nachrichtenportal, Zitat: einige der Angreifer gehörten wahrscheinlich Rechts extremen Gruppen an. Dabei wurde Gleichzeitig ein Mann gezeigt, der mit einer brennenden Flüssigkeit evt. ein Molotowcocktail ein Haus anzündet. Doch eine Frage an die Journalisten vor Ort, was muss jemand anstellen um ganz bestimmt einen rechtsextremen Hintergrund zu erkennen? 

Und dann noch ein Video der ein Berliner Flüchtlingsheim in einem Wohnbezirk zeigt und das die Aussagen der Bürger nicht mit den Darstellungen in den Nachrichten übereinstimmt: Diese Sorgen möchte ich haben, Es wurde eine Handvoll von Eingeborener gefragt und über die Hälfte erkennen die Schuldigen für das Flüchtlingsdrama und sehen über den Tellerrand. Natürlich gibt es auch Aussagen wie dieses inhaltliche Original: warum ziehen die jungen Männer mit, die könnten doch da im Heimatland gegen die Schurken kämpfen? 

 Und dann nochmal eine wichtige Frage die nie geklärt wurde, auch in Hoyerswerda waren die Anwohner zu Hunderten vor Ort, es wurden Würstchenbuden aufgebaut und Getränkestände errichtet, die Polizei war zwar nach 1 Stunde vor Ort, aber sie sollte noch warten und ließ den Mob gewähren, alles wurde auf Video aufgenommen und das halbe Dorf oder Stadt war auf den Beinen, es gab dutzende Gesichter die in die Kameras blickten aber niemand wurde Angeklagt? Es wurden Spreng und/oder Brandsätze geworfen, es gab Steinwürfe, Beleidigungen, Morddrohungen, Aufruf zu Mord usw. usf. und niemand wurde deswegen Angeklagt? Das passierte damals auch kurz bevor die Medien das Boot für voll erklärten. Von Ulrich Fiege!

Als Ergänzung und mit freundlicher Genehmigung der Rationalgalerie.

Von Uli Gellermann, 17.08.2015

Eine Regierung auf der Flucht

Flüchtlinge bedrohen die Bundesrepublik

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR von Mitte 2015 sind weltweit knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Gut 38 Millionen von ihnen irren im eigenen Land umher, knapp 20 Millionen gelten als Flüchtlinge, knapp zwei Millionen als Asyl-Suchende. In Deutschland gingen 2014 rund 202.800 Asyl-Anträge ein. Die Türkei nahm rund 1,6 Millionen Flüchtlinge auf. Es folgen Pakistan (1,5 Millionen), der Libanon (1,2 Millionen), der Iran (1 Million), Äthiopien und Jordanien (je knapp 700.000). All diese Länder nehmen – im Verhältnis zur Einwohnerzahl – viel, viel mehr Flüchtlinge auf als Deutschland.

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Ramstein, ein Aufruf!

Von deutschem Boden soll nie wieder ein Krieg ausgehen, so steht es immer noch im Grund-Gesetz. Das wir aber durch die 640 Amerikaner die in Ramstein stationiert sind, – und dort nur für Drohnen-Operationen zuständig sind, zum Beispiel wird das Abfangen von Informationen über ihre Drohnen und mit modernste Satelliten-Technik unterstützt, dazu benutzt, um von Deutschland aus diese Drohnen auf der anderen Seite des Erdballs, zum Töten bzw. zur Bombardierung von Menschen einsetzten und immer noch einsetzen.

In Afghanistan sind über 100.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Drohnentoten in dem Irak, in Syrien oder Libyen usw. aber alle von Deutschland aus getötet, nicht mit „berechnet“!

100.000 Tote die von Deutschland aus getötet wurden! Er ist eben ein Meister aus Deutschland, der Tod! Aber wie viele sollen es noch werden? Von Ulrich Fiege

Ein Aufruf der „Kampagne Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg“


 

 

 

 

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