Deutsche Universitäten forschen für den Krieg!

22. August 2015

Die Studierenden der Universität in Kassel als ein Beispiel, denn an vielen Universitäten wird in Rüstung erforscht, sorgt auch in Kassel die sogenannte Zivilklausel für Verstimmungen, ohne diese Zivilklausel können Universitäten aus der Rüstungsindustrie die Forschungsaufträge annehmen, die gerade gebraucht werden um den Feind, ja wo ist der eigentlich?, noch schneller und noch besser zu töten. Dafür werden die sogenannten Drittmittel gezahlt. Die Links aus Kassel der früheren Jahren zeigen den Paradigmenwechsel, der Link zur Militarisierung Israels als Beispiel führt genau so ins Nirwana, wie andere Seiten der ehemaligen Friedensforschung aus Kassel:  http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Israel/scharon.html

Denn an der Universität wird Kriegsforschung betrieben und die Forscher in Kassel haben eine neue Technik erfunden und zwar die schnurlose Kommunikation im Panzer. Dazu erhalten die Universitäten bis zum Jahr 2017 eine sogenannte Exzellentenförderung von Jährlich 5 Milliarden Euro vom Bund und der möchte Ergebnisse sehen unter: Uni Kassel stimmt gegen Zivil- und Transparenz-Klausel und keine Debatten hören. Die schnurlose Kommunikation im Panzer ist das Ergebnis, es gibt also viel zu erforschen denn nach eigenen Angaben und als Zitat: Tatsächlich hatte die Universität Kassel in ihrer Antwort eigene Kriterien für Militärforschung definiert, nach denen nicht einmal die europaweit führende Rüstungsfirma „Rheinmetall Defence“ als rüstungsnah eingestuft wurde.

Behalten Sie bitte die Förderung durch den Bund in Höhe von 5 Milliarden Euro im Hinterkopf, es kommen noch die Drittmittel dazu die ich unten Aufgelistet habe. Peer Heinelt schrieb unter „Baustelle Heimatfront“, das die Bundeswehr seit 1992 zur Aufrechterhaltung des freien Welthandels zuständig ist und den ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen sichert.

Ein kleiner Umweg über die Schulen in Deutschland, denn die Bundeswehr rekrutiert ihren Nachwuchs jetzt direkt aus den Schulen und den Kindern, denn Kinder sind es ja noch, wird ihre Zukunft von und bei der Bundeswehr beschrieben und das Ziel, mit bunten Bildern und rosiger Aussicht um nach dem letzten Schuljahr als Soldat und Arbeitnehmer, ihrem Land zu dienen. Denn durch die Anschläge vom 11. September ist der Beruf des Soldaten als unbedingt Krisensicher einzustufen. Den Kindern werden Reisen in ferne Länder versprochen, eine echte Waffe im Halfter, ein Abenteuer denn alles ist Sicher und gute Bezahlung, gutes Essen in einer heimeligen Unterkunft, viele Freizeitmöglichkeiten und alles inklusive. Seit November 2014 gibt es das erste Rekrutierungsbüro in einer Berliner Einkaufstraße und wenn einem jungen Erwachsenen nichts mehr einfällt, weil er oder sie nur über einen Arbeitsplatz verfügt in dem der Lohn zum Leben kaum ausreicht, denen wird bei der Bundeswehr geholfen.

Zurück zu den Universitäten oder dem Drohnencampus in Ottobrunn, München, Zitat:

An dem Projekt beteiligt sind neben den Rüstungsunternehmen EADS, IABG und Siemens das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Technische Universität und die Fachhochschule München, das »Bauhaus Luftfahrt« sowie die Münchner Bundeswehr-Universität. Als Namensgeber fungiert der Ingenieur und Rüstungsmanager Ludwig Bölkow, der der Wehrmacht das erste düsengetriebene Jagdflugzeug der Welt bescherte. 

Die Universität in Kassel macht keine weiteren Angaben über finanzielle Unterstützung aus Drittmittel, wenn Sie dort aber finanzielle Unterstützung für ein Projekt benötigen, etwa um zu forschen oder ein Dritter aus der Rüstungsindustrie möchte über die Universität etwas erforscht haben, gibt es eine extra dafür eingerichtete Abteilung die ihnen Drittmittel, auch aus dem Ausland gerne zur Verfügung stellt, Zitat aus Kassel: Wenn Sie planen, ein Drittmittelprojekt durchzuführen, steht Ihnen die Referentin Förderverfahren Drittmittelforschung bei juristischen Fragen gerne zur Seite. Dies betrifft folgende Unterstützungsangebote für Mitglieder und Angehörige der Universität: Geheimhaltungsvereinbarungen (sog. Non Disclosure Agreements, NDA): Der Service umfaßt (zentral für die gesamte Universität) die rechtliche Beratung, Sichtung und Gestaltung bzgl. fremder und eigener NDA sowie (bei Bedarf) die Unterstützung bei den rechtlichen Aspekten bei NDA-Vertragsverhandlungen.

Tübingen, keine Angaben aber schauen Sie auf die “wichtigen Kooperationspartner“ der Tübinger und was diese so treiben. Konstanz erhält zum 4 mal in Folge die Exzellentenförderung des Bundes wie oben beschrieben, das Fach das es zu erforschen gilt ist die Chemische Biologie, das bedeutet biologische Systeme zu studieren und zu manipulieren und richtig erforscht, dann als biologische Waffe Industriell hergestellt um zu töten.

Hochschulen die direkt oder indirekt mit dem Amerikanischen Department of Defence kooperieren und von dort auch bezahlt werden:

LMU Münschen, 506.276$

TU Darmstadt, 237.230$

TU Ilmenau, 303.000$

TU München, 88.299$

Uni Bayreuth, 107.000$

Uni Bochum, 108.500$

Uni Bremen, 295.485$

Uni Dresden, 1.200.000$

Uni Frankfurt am Main, 157.788$

Uni Heidelberg, 189.400$

Uni Hamburg, 136.000$

Uni Karlsruhe, 115.434$

Uni Marburg, 68.198$

Uni Potsdam, 9.900$

Uni Saarbrücken, 126.308$

Uni Ulm, 150.000$

Uni Wuppertal, 6.900$ und keine Angaben zu weiteren Projekten

Uni Würzburg, 3.212.000$

Universitätsklinikum Eppendorf, 900.000$

Viadrina Universität, 3.740$

Fraunhofer Institut für Kurzzeitdynamik, 251.548$

Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung, 388.040$

Max-Planck Gesellschaft, 401.975$

Alfred-Wegener Institut, 282.427$

Das die LMU München von dem Department of Defence “nur“ 506.276 Dollar erhält und die Uni in Würzburg 3.212.000 Millionen Dollar bekommt, liegt in der Natur der Sache, in München Studiert man Quantengase und als Zitat: Die Erzeugung von atomaren Quantengasen hat in den vergangenen 19 Jahren eine Revolution in der Atomphysik ausgelöst. Quantengase bestehen aus extrem gekühlten Atomen, die auf Grund ihrer Wellennatur in einen neuen Materiezustand übergehen. Sie gehorchen dann einer sogenannten Quantenstatistik, die einem Ensemble aus Millionen von Atomen ein kollektives Verhalten verleiht, so dass sie sich zum Beispiel als kohärente Atomwelle analog zu einem gebündelten Laserlichtstrahl bewegen.

Denn die Uni-Würzburg erhält 3.212.000 $ weil dort mehrere Waffen oder Systeme erforscht werden, siehe Link, dort lässt das Department of the Navy, das Department of Defence, das Office of Naval Research, DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) und DARPA/MESO forschen und bis auf MESO sind es alles Behörden, die dem US-Verteidigungsministerium unterstellt sind. Würden die Universitäten ihren eigentlichen Auftrag erfüllen und das wäre eine wissenschaftliche Einrichtungen die ausschließlich dem Frieden verpflichtet ist, denn der Mehrwert für die dünne Schale der Zivilisation die uns umgibt wäre bedeutend Höher und das sofort und in jedem Teil der Erde. Doch wie immer wenn es an das Eingemachte geht, hier ist es die Zivilklausel mit denen sich Universitäten freiwillig verpflichten können keine militärische Forschung zu betreiben, wird es Ruppig und aus irgend einer Ecke kommt ein Kriegs-Krause daher bzw. der Professor Dr. Joachim Krause und meint zur Zivilklausel: Wer das als „Kriegs-forschung“ bezeichnet, sollte sich auf Paranoia untersuchen lassen. Wenn es nicht gelingt an den deutschen Universitäten die Vielfalt der Meinungen über das, was den Frieden sichert, zu bewahren, dann ist das ein Armutszeugnis für die Demokratie und für die deutschen Universitäten. Deswegen: schafft die bestehenden Zivilklauseln ab, keine neuen Zivilklauseln an deutschen Universitäten!

Denn der Krause sieht daneben im wörtlichen Sinn und daher auch Parallelen mit dem Kooperationsverbot und dem Kontaktverbot der Universitäten mit Juden im dritten Reich. Dabei denke ich wer sich Argumentativ so entlarvt und über die Summen die gezahlt werden habe ich oben bereits geschrieben, hat entweder einen mächtigen Gönner oder ist einfach nur ein armer Kriegs-Krause, oder beides denn Universitäten die für das Militär forschen, gehen für den Profit über Leichen!

Von Ulrich Fiege

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