„Die Schlächter Syriens“

Blut und Hirn auf weißen Westen

Autor: U. Gellermann                                   Datum: 02. November 2015

Sie haben in Wien getagt, die Vereinten Nationen, die Europäische Union und weitere 17 Länder, um den Krieg in Syrien zu beenden. Neu ist, dass neben den notorischen USA auch Russland, Saudi Arabien, die Türkei und der Iran an dieser Konferenz teilgenommen haben. Und wenn man die Lage von allem Geschwätz deutscher Medien und allen überzuckerten politischen Lügen befreit, dann haben die Russen diese dringend notwendige Konferenz herbei gebombt. Denn erst seit russische Flugzeuge Angriffe auf Terroristen in Syrien fliegen, sind die anderen Kriegsteilnehmer überhaupt zu Verhandlungen bereit. Das ist bitter. Denn jeder weitere Bomber am Himmel über Syrien – nach den US-Kriegsflugzeugen, den britischen, den französischen und den türkischen – wird nicht nur aktive Kriegsteilnehmer treffen. Und doch ist die erste Begegnung der ausländischen Kriegsparteien ein erster, wesentlicher Schritt zu einem Ende des Krieges.

Bis zum Erbrechen haben deutsche Medien in Vorbereitung der Konferenz die Russen als neue Schuldige eines Krieges ausgemacht, den die nicht begonnen haben. (..)

Mit freundlicher Genehmigung der RATIONALGALERIE

Über Ulrich Fiege

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