Die EU-Politik aus Sicht der Tiere!

12.09.2015

Nachdem sich immer deutlicher Abzeichnet wohin wir uns mit dieser Art von EU-Politik bewegen, die 72 Stundenwoche als Arbeitszeit bzw. es können auch 98 Stunden in der Woche werden, die wir Arbeitnehmer in Zukunft arbeiten müssen, siehe hier: RICHTLINIE 2000, und die Auswirkungen durch TTIP in diesem Zusammenhang, dann kann sich jeder an 2 Fingern abzählen wohin die Reise geht.

Doch nun möchte ich unsere Leser auf ein neues EU-Gesetz hinweisen, denn wie M. Gandhi schon Erkannt hat, wenn es um den Erhalt der Zivilisation geht: “Am Umgang mit ihren Tieren erkennt man den moralischen Wert einer Gesellschaft” und das die Massentierhaltung als Tierquälerei keinerlei moralischen Wert besitzt, wissen wir, aber uns fehlt oft das Geld für Fleisch, das aus artgerechter Haltung in den Kühltheken der Supermärkte angeboten wird. Das kann sich weder der Leiharbeiter, der Aufstocker, der 1 Euro-Jobber oder der Mini, Midi oder der bzw. diejenige leisten, die von einem Mindestlohn leben und die steigende Zahl der Betroffenen, die Aktuell und später dann in Altersarmut leben, Leben müssen durch eine verfehlte Politik und dieser Personenkreis wird auch die sogenannte Mittelschicht erreichen, denn dank TTIP stellt der Meisterbrief eine Diskriminierung gegenüber denjenigen Arbeitnehmern dar, die ohne Brief und Meister sind und jede Berufsausbildung die Sie gemacht haben wird mit TTIP zur Makulatur, kurz gesagt die Armut wird sich Vervielfältigen.

Doch zurück zu unseren Tieren und die neuen marktkonformen Gesetze dazu.

Eines dieser Gesetze besagt, das Tiere die sich in einem Tierheim befinden, also überwiegend Hunde und Katzen, jetzt als „Wildtiere“ bezeichnet und betrachtet werden und etwas weiter gedacht, wäre durch diese Bezeichnung als „Wildtier“ die Vergiftung oder Vergasung der armen Kreaturen um Kosten zu sparen, Tür und Tor geöffnet. Länder und Kommunen, Städte oder Gemeinden die sich bisher mit der finanziellen Unterstützung an ihren Tierheimen und damit für das Überleben als Unterkunft der Tiere, die sich in höchster Not befanden beteiligt haben, wären unter Umständen bereit von der preiswerteren Variante des Vergasen der „Wildtiere“ dann auch Gebrauch zu machen, – und denken Sie jetzt bitte nicht “nur” an die Tierheime in Deutschland. Es geht um jedes Tierheim in ganz Europa und Einsparungen auf Kosten der Tiere und durch eine neue Wortschöpfung entstanden, für Hunde und Katzen die in den Tierheimen leben müssen und dort auf ein neues Frauchen oder Herrchen warten. Denn dann ist auch der Dackel vom Opa ein Wildtier, sollte der Opa oder die Oma mal sterben und der Dackel wird dann als Wildtier in einem Tierheim unter bzw. umkommen! Wenn in einem Tierheim viele Tiere leben die sich nur schlecht oder gar nicht vermitteln lassen, könnte man diese um Kosten zu sparen erst in den extra dazu eingerichteten Konzentrationsraum führen und dann das Gas zur Anwendung bringen!

Das durch die oben aufgeführten Beispiele der EU-Politik immer wenige Menschen die Zeit finden sich ein Haustier zu „halten“ und die Bürgerinnen und Bürger die einen Hund oder eine Katze als Bestandteil ihres Lebens betrachten werden es mir Bestätigen, denn jedes Haustier (jedes Leben) stellt und ist eine Bereicherung für das eigene Leben. Doch diese Politik macht jede Tierhaltung zu einem Luxus, denn wer sich in einem Existenzkampf befindet, dem Fehlen die Zeitlichen und finanziellen Mittel den eigenen Hund als Beispiel, zu versorgen und sollte dieses Gesetz in Kraft treten durch eine verfehlte EU-Politik, wurde mit der Entsorgung von Heimtieren, eine Lösung gefunden und entlaufende Hunde oder streunende Katzen zum Wildtier erklärt, erfreuen jeden Jäger oder Forstmann!

Offener-Brief-an-Herrn-Bundesminister-Christian-Schmidt_2015-02-02

Von Ulrich Fiege

 

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